EU-Richtlinien

  • Die EU-Richtlinien sind an die Mitgliedstaaten gerichtet, die sie in ihr nationales Recht aufnehmen müssen.

    Die folgenden Richtlinien unterliegen der CE-Kennzeichnungspflicht und benötigen eine Konformitätserklärung. Durch die Konformitätserklärung bestätigt der Hersteller, dass das Produkt alle Anforderungen der Europäischen Richtlinien für das entsprechende Produkt erfüllt. Das bedeutet, er darf das Produkt innerhalb der EU auf den Markt bringen und verkaufen, ohne Rücksicht auf nationale Bestimmungen nehmen zu müssen.

    Zu den wichtigsten EU-Richtlinien gehören:

    Maschinenrichtlinie (2006/42/EG)
    Zum Beispiel müssen nach der neuen EN ISO 13849-2 alle OEMs für sämtliche Fahrzeugfunktionen eine umfassende Gefahren- und Risikoanalyse durchführen und dokumentieren.

    EMV-Richtlinie (2004/108/EG)
    Die EMV-Richtlinie ist auf ein breites Spektrum an Ausrüstungen anwendbar, einschließlich elektrische und elektronische Geräte, Systeme und Installationen.

    ATEX-Richtlinie (94/9/EG)
    Diese Richtlinie gilt für Produkte des Sektors Geräte und Schutzsysteme für explosionsgefährdete Bereiche (ATEX).

    PE-Richtlinie (97/23/EG)
    Die PE-Richtlinie betrifft Produkte wie Behälter, Druckbehälter, Wärmetauscher, Dampferzeuger, Heizkessel, Industrierohrleitungen, Sicherheitsvorrichtungen und Hochdruckzubehör.

    Niederspannungsrichtlinie (2006/95/EG)
    Die Niederspannungsrichtlinie gilt für elektrische Geräte mit einer Spannung zwischen 50 und 1000 Volt für Wechselstrom und zwischen 75 und 1500 Volt für Gleichstrom.
     
    CE-Kennzeichnungsverfahren
    Die CE-Kennzeichnung ist ein wichtiger Hinweis darauf, dass ein Produkt mit den EU-Bestimmungen konform ist.

     

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